Zeitskala 15000 v. Chr - 2009

15000 v. Chr.

Die Hauptwasserrinne des abtauenden Eises hinterläßt das Recknitztal. Das Tal ist in Bad Sülze etwa 2.5 km breit und die Hanglagen am Rand erreichen bis zu 40m Höhe.

irgendwann

Im Rahmen der Bodenreform werden 19,7 ha Ackerfläche und Gartenland an 341 Familien übergeben. Ursprünglich war das Land zu Redderstorf gehörig in Gutsbesitz. Die Gartenflächen werden von den Besitzern zur Sicherung der Nahrungsgrundlage genutzt.

1946

Alle Gartennutzer sind Eigentümer ihres Gartens und brauchen keine Pacht bezahlen.

1950

Jedes Mitglied erhält eine Mitgliedskarte die als Ausweis bei allen Veranstaltungen des Kleingartenvereins dient.
Als Futter für eine Seidenraupenaufzucht in der Bad Sülzer Schule werden in der Gartenanlage Maulbeersträucher gepflanzt.

1951

Beschließt man die Anlage mit einem Windschutz zu versehen. Große Sorgen bereitet den Mitgliedern der Anlage die starken Westwinde. Es werden schnell wachsende Pappeln entlang des heutigen Pappelweges angepflanzt.

1955 bis 1965

Walter Schuldt ist Vorsitzender der Kleingartensparte. Das kulturelle Leben in der Stadt wird in der Zeit im Wesentlichen durch Mitglieder der Kleingartensparte geprägt.

1956

Die Seidenraupenaufzucht wird eingestellt

1963/64

Eine Wasserleitung wir gebaut.

1966

Herr Jahnke übernimmt den Vorsitz der Kleingartensparte.

1969

Herr Spindler ist Vorsitzender

1972

Herr Köpp übernimmt den Vorsitz der Kleingartensparte. Die Sparte hat 227 Parzellen und 206 Mitglieder. In der Folgezeit nimmt die Mitgliederzahl rapide ab.

1975

Bis 1975 klagen die Gartenbesitzer über eine große Kaninchenplage in der Kleingartenanlage. Die Garten müssen eingezäunt werden andernfalls nehmen die Kaninchen was ihnen schmeckt und der Kleingärtner hat das nachsehen. Nach 1975 verschwinden die Kaninchen zusehends, eine Kaninchenseuche herrscht und dezimiert den Bestand. Kaninchen sind in der Folgezeit in der Kleingartenanlage nicht mehr anzutreffen.

1976

Gibt es nur noch rund 175 Mitglieder mit insgesamt 71 bewirtschafteten Gärten. Etwa 30 Gärten wurden nicht mehr bearbeitet. Eine alte Baracke aus Spiekersdorf wird geholt und in der Kleingartenanlage aufgestellt. Die Gartenflächen werden von ca. 550 m² auf 300 m² verkleinert.

1977

Am 23.07. wird das neue Spartenheim eröffnet. Durch den persönlichen Einsatz der Gartenfreunde Richard Köpp, R.Born, W.Bitschkat, H.Schwemer, W.Matschos, H.Brück, W.Watzke, H.Timm, S.Berkowitz, O.Gerullis, E.Günther, A.Hahn, W.Hübenbecker, W.Borde, B.Ohlerich, K.Rosenfeld, K.Luschnack, W.Bonien, U.Harks und H.Rademacher sowie der Gartenfreundinnen T.Ohlerich, M.Köppp, H.Müller, I.Timm, M.Müller und Frau Gerullis. Das Spartenheim wird von Frau Köpp bewirtschaftet. In der Ostsee-Zeitung wird über das neue Spartenheim berichtet und es dort als " Perle der Naherholung " für Bad Sülze bezeichnet.

1978

Der erste Weg an der Begrenzungshecke zur ehemaligen GPG-Fläche wird neu angelegt Am 3. Februar wird eine Annonce in der Rostocker Ostseezeitung geschaltet. Die Gartenfreunde Gescke sind die ersten Rostocker in unserer Kleingartenanlage.
Die Tanzfläche und die Kegelbahn werden fertig gestellt.

1979

Der Massivbau der Tribüne wird vollendet. Der Verein bekommt einen Elektroanschluß und das Spartenheim ist der erste Stromabnehmer der Sparte.
Die Kleingartensparte zählt 265 Mitglieder, davon aus Rostock allein 150 Mitglieder.
Die Gartenanlage wird zum "Naherholungszentrum der Stadt Sülze" erklärt.

1980

45 Familien aus Rostock haben einen Garten in Bad Sülze.
Das Spartenheim wird durch einen Anbau erweitert der als Küchenraum dient. Heute wird dieser Raum als Beratungszimmer genutzt.

1981

Die Gartenfreunde schaffen vom Hauptweg am Spartenheim aus einen kleinen Verbindungsweg zwischen den Gärten der Nummer 16 und 19 zu dem 1978 geschaffenen Hauptweg

1982

Ein vier Meter breiter Weg wird als zweiter Hauptweg neu angelegt. Jeder Anlieger muss zwei Meter seiner Gartenfläche abgeben.
Unter der Leitung des Gartenfreund Jander legen Jugendliche vor dem Spartenheim den Plattenweg.

1982/1983

73.000 bis 84.000 Kilogramm Obst und 27.000 bis 43.000 Kilogramm Gemüse abgeliefert.

1983

Der Weg am Wasserwerk und der Weg zwischen den Gärten der Nummer 126/127 wird angelegt.
Bis 1983 finden Skatabende, Kinder-und Gartenfeste auf dem Gelände des Spartenheimes statt.
Ein Farbanstrich soll das Spartenheim verschönern. Da aber nirgendwo Farbe zu bekommen ist, entschließt man sich eine Asbestplattenverkleidung vorzunehmen.

1985

Das Dach des Spartenheimes wird neu eingedeckt und geteert.
Aus Rostock sind nun 76 Familien mit insgesamt 158 Mitgliedern in der Sparte.

1986

Es gibt in der Kleingartenanlage 235 Gärten, davon wurden 163 Gärten von Rostocker Familien, vier von Gartenfreunden aus Tribsees und 68 Gärten von Gartenfreunden aus Bad Sülze bewirtschaftet. Unsere Kleingartensparte zählt nun 410 Mitglieder.

1987

Es sind nun schon 435 Mitglieder

1988

Der kleine Weg hinter dem Garten mit der Nummer 139 wird angelegt.
Ein Drittel des Weges Pappelallee wird durch den volkseigenen Betrieb "Bau und Bauelemente Bad Sülze" betoniert.

1989

Der Grundstein für die Sanierung des Spartenheimes wird gelegt.Als erstes wird der Neubau des Büros am Vereinsheim in Angriff genommen.
Es gibt zwölf Gartenbesitzer die noch direkte Eigentümer sind. Dies sind Frau Kubbernuss, Herr Möller, Herr Osten, Herr Salomon, Herr Lokai, Herr Behrens, Frau Baumgarten, Herr Lange, Herr Junge, Herr Bandow und Frau Butzmann. Alle anderen ehemals 139 Gärten werden in der Zwischenzeit nicht mehr von den Eigentümern selbst, sondern von neuen Gartenfreunden bewirtschaftet.

1990

Der Beschluss für eine neue Hauptwasserleitungen wird gefasst.
Das Dach am Spartenheim muß repariert werden. Es regnet stellenweise durch.

1991

Im Oktober/November werden zwei Hauptwasserstränge neu gelegt. Eine Hauptwasserleitung im ersten Hauptweg vom Wasserwerk bis zur Pappelallee. Die zweite Hauptwasserleitung im dritten Hauptweg am Spartenheimes bis zu Pappelallee. Die Kosten von 12.084,00 DM trägt der Verein.
Die Schlaglöcher des nicht betonierten Teils des Pappelweges werden mit Ziegelsteinabfall eingeebnet. Diesen Ziegelsteinabfall bekommen wir von Abrissbauten der Stadt kostenlos zur Verfügung gestellt. Das abschließende Aufbringen von Geröllkies sorgt für die nötige Festigkeit. Der Weg ist danach sehr gut befahrbar.

1992

Das Dach wird wegen der Leckstellen vollkommen neu eingedeckt.
Im Oktober wird der dritte Hauptwasserstrang im vierten Hauptweg entlang des Kaedingackers von der Firma Tepper gelegt. Die Kosten von 5050,00 DM trägt der Verein.

1993

Die Außenwände des Spartenheimes erhalten einen Farbanstrich. Das Spartenheim ist damit nicht wieder zu erkennen.
Durch das Aufstellen von Chemo-Toiletten ist es wieder möglich Kinderfeste und Gartenfeste zu organisieren und zu feiern.

1995

Mit viel Glück kann man wieder ganz vereinzelt Kaninchen durch die Anlage hüpfen sehen, die dann allerdings keinen Schaden mehr verursachen.

1996

Durch die Bauarbeiten in Scheunenviertel und durch die gute Zusammenarbeit mit der "Boddenland GmbH" wird es möglich die Wasserleitung so umzubauen, daß es statt drei Wasseruhren nur noch eine gibt.

1997

Es gibt noch 15 Gartenfreunde, die die Wasserumlagen nicht bezahlt haben. Dabei beträgt die Wasserverbrauchsdifferenz der Hauptwasseruhr zu diesen Wasserverbrauchern 490 Kubikmeter Wasser.
Es wird nochmals darauf aufhingewiesen, daß bei Nichteinhaltung der Gartenordnung und nach zweimaliger Mahnung ein Bußgeld von 50,00 DM verhängt werden kann.
Heckenschnitt, Rasenschnitt, Graswrosen oder auch Schadstoffe füllen die Fahrspuren.
Der Gesamteindruck der Gartenanlage leidet sehr darunter, deßhalb wird das Befahren der Anlage durch LKW nur vom 01.10. bis 31.05. eines jeden Jahres gestattet.
Das Befahren der Wege in den Sommermonaten kann nur mit der Genehmigung des Vorstandes erfolgen, ebenso sind Fahrten mit Fahrzeugen ab 3,5 Tonnen stets Genehmigungspflichtig.
Der ehemalige Schießstand wird mit neuen Seiten und Trennwänden versehen, die Bühne wird neu gestrichen und das Spartenheim erhält eine neue Deckenbeleuchtung.
Die Hinweistafel mit 10 Km/h wird nötig da vor allem Motorradfahrer rücksichtslos durch die Anlage rasen. Seit Ende des Jahrese versperren Großtore die Wege zur Anlage und die Motorradfahrer sind nun verschwunden.

1999

Sechs Gärten werden wegen Nichtbezahlen Ihrer Rechnung von Wasser abgeklemmt.
Wird mit der Wegeinstandsetzung in der Anlage begonnen. Die Erneuerung der Außenwand des Spartenheimes beginnt. Das Spartenheim erhält neue Fenster, eine neue Tür sowie ein neues Dach.

2000

Wird durch einen neuen Anbau ein Nassbereich mit integrierter Spüle im Spartenheim errichtet. Somit ist für Familienfeiern und andere kulturelle Anlässe die Sanitärseite abgesichert und eine umweltfreundliche Entsorgung der Fäkalien gewährleistet
Gibt es keine Differenzen mehr bei der Abrechnung des Wasserverbrauchs.
Im April werden 64 Tonnen Betongranulat zur Befestigung der Wege angeliefert. Damit wird die Zufahrt zum Spartenheim und der Weg am Wasserwerk befestigt.

2001

Wird die Tanzfläche erneuert. Dabei zeigen die Gartenfreunde Teske, Thiel, Schmidt und Blank eine große Einsatzbereitschaft.
Der Wasserpreis beträgt 1,56 EUR je Kubikmeter, der Grundpreis 3,07 EUR

2002

Die Rekonstruktion der Energieanlage, der Innendecke und Innenwände des Spartenheimes steht an. Das Amt für Landwirtschaft bewilligt einen unrückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 1831,00 EUR für unseren Kleingartenverein.

2003

Der Wasserpreis erhöht sich auf 1,65 EUR Kubikmeter.

2006

17 % Verlust bei der Energieabrechnung und 25 % Schwund beim Trinkwasser.

2007

Der Grundpreis beim Wasser steigt auf 5,50 EUR.
Der Geräteschuppen wird zum Kiosk umgebaut und ein richtig großer Grill wir neu aufgebaut. Die Gartenfreunde Gunter Rudzinski und Peter Seek opfern dafür einen großen Teil ihrer Freizeit.
Es findet ein Kinder und Sommerfest statt. Gartenfreund Reichelt organisiert regelmäßige Skatnachmittage.
Für alle Mitglieder der Sparte wird eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Es läuft ein Wettbewerb um die schönsten Gärten.
15% Verlust bei der Energieabrechnung und 32% Verlust beim Trinkwasser.

2008

Die Renovierung des Daches ist beschlossen. Viele Firmen werden angeschrieben, zwei geben ein Angebot ab.
Die Mitgliederversammlung beschliesst eine Umlage von 20 €, das entspricht der Hälfte des Preises. Baubeginn soll am 4.September sein. Sollte... Die Firma macht sich rar, erst im November haben wir wieder Kontakt zur Dachdeckerfirma. Nun heist es: Baubeginn Januar 2009.
Zwei neue Mitstreiter im Vorstand. Die Organisation und Durchführung der Arbeitseinsätze liegt künftig in der Hand von Peter Seek. Er ist verantwortlich für Arbeitsorganisation und Pflanzenschutz. Ute Seek ist künftig für Ökologie und Pflanzenschutz zuständig.
Im Juni stellen wir Bänke zum Verschnaufen und Verweilen auf.
Ein kleines Kinder- und Sommerfest findet trotz der geplanten Baumaßnahmen im Juli statt.
Unser neue Gerätewart, Rainhard Ribarzik tritt die Nachfolge von Reiner Baetke an.
Wieder 15% Verlust bei der Energieabrechnung und dieses Jahr 23% Verlust beim Trinkwasser. Jede Stunde kleckert irgendwo, irgendwas noch die Menge von sieben Gießkannen aus!

2009

Das neue Dach für das Vereinsheim ist fertig!
Ende April ist die erste Wasseruhr in einem der Hauptwege installiert.
Die Mitgliederversammlung beschließt im Mai unter anderem eine Gebührenordnung. Der Mitgliedsbeitrag steigt um 4,55 € auf 25 €.
Ende August steigt ein Erntefest. Dieses Fest hat den Verein 63,53 € gekostet. Das ist das beste Ergebnis seit vielen Jahren, nicht nur für die Vereinskasse.
Von Juli an wiederkehrende Themen sind Müll, Kompost, Rasenschnitt, Äste, Zweige und alles andere was Gartenfreunde loswerden wollen. Der zentrale Platz für Kompost und brennbare Gartenabfälle wird uns auch noch im nächsten Jahr beschäftigen.
Der Fußboden im Büro hat im letzten Jahr deutlich nachgegeben. Nach dem letzten Arbeitseinsatz wird das Büro geräumt und nachgesehen was los ist...
Verluste beim Wasser: 21%, Energie 15%.

2010

Der Fussboden im Büro wurde im Winter 2009/2010 erneuert weil der alte Boden inzwischen zu 20% aus verschimmeltem Holz und Pressplatten besteht. Neuer Bodenbelag, neue Tischplatten und stabile Schränke und bessere Beleuchtung, nun kann der Vorstand hoffendlich die nächsten Jahre ohne Schimmelpilze arbeiten...
Für das Vereinsheim haben wir im August ein 2500l Abwasserfass angeschafft und in die Erde gebracht.
Verluste beim Wasser: 23%, Energie 23%.

2011

Die Gartenfreunde Beetz, Knecht, Spiering und Thiel haben im März zwei Müllcontainer gefüllt, mit Müll, den zumindest einige von ihnen in der Gartenanlage verteilt haben. Wir haben ein Gebäude mehr am Vereinsheim, das Blockhaus von GF Bonnin ist umgezogen... Die Pappelallee wird um einige Maulbeerbäume ärmer denn große Fahrzeuge kommen nicht mehr so einfach den Weg hoch. Auf der VV wird die Erhöhung der Pacht von 8 Eurocent auf 12 Eurocent beschlossen. Verluste beim Wasser: 25%, Energie 21%.

2012

Der Verein hat einen PKW-Anhänger und der Schießstand wird dank neuer breiterer Einfahrt und Tor zur Garage. Der Schacht für Hahn und Uhr aus dem Jahr 2009 hat sich nicht bewährt, eine nun defekte Wasseruhr kann nicht einfach gewechselt werden. Wir bauen also noch einmal einen neuen, diesmal begehbaren Schacht für den Weg am Wasserwerk. Eine weitere Hauptuhr wird im alten Schacht am Kaedingsacker zusammen mit einem Absperrhahn montiert. Für und mit unserem Gerätewart schaffen wir mehr überdachten Raum für eine Werkbank und mehr Schränke.
Bad Sülze wird 750 Jahre alt und unsere Gartenfreunde gestalten den Umzug mit.
GF Reichelt hat die Organisation übernommen, um insgesammt zwei Container mit dem Asbest aus dem Garten von "Bienenfranz" zu füllen. Verluste beim Wasser: 21%, Energie 22%.

2013

...langer Winter, das Osterfeuer findet am 1.April im Schnee statt. Der Mai beschert GF Trocha einen angebrochenen Arm bei Abrissarbeiten die die Außenansicht unseres Vereins verbessern sollen. Außerdem bringt er eine neue Regelung für Aufbaustunden. Seit Juli haben nun alle Hauptwasserleitungen im Verein separate Absperrhähne und Wasseruhren. Die Gruben dafür haben befahrbare Abdeckungen. Zum Gartenfest im August wird auch die Überdachung für den Grill fertig, Wurst und Grillmeister bleiben nun trocken wenn alle andern im Regen stehen. Verluste beim Wasser: 20%, Energie 23%. Was sonst noch passierte steht etwas ausführlicher unter Aktuelles 2013.

2014

Laubenbrand im März, anschließend massive Probleme mit der Netzstromversorgung der Anlage. Wir hatten ein Gartenfest. Die Einfahrt zum Brenngarten, Stellplatz für Container und der Hauptweg wird mit vielen Tonnen Betonrecycling befestigt. Jetzt können wir unabhängig vom Wetter die Container abholen lassen. Der älteste der Versorgungsschächte wird erneuert und bekommt eine sichere Abdeckung. Verluste beim Wasser: 14%, die Verluste beim Strom können wir erst richtig berechnen, wenn der Versorger eine Zwischenrechnung schickt... Etwas mehr Text zum Jahr unter Aktuelles 2014.

2015

Wir hatten kein Gartenfest! Da sich außer denen die es immer machen, niemand gefunden hat bei der Ausgestaltung unseres Festes zu helfen, haben die langjährigen Organisatorinnen und Organisatoren entschieden, dieses Jahr machen wir kein Fest! Von Juli bis Dezember arbeiten fleissige Gartenfreunde an dem beschlossenen Toilettenanbau. Erstmals übersteigt die Anzahl der Neuverpachtungen die Anzahl der Kündigungen. Verluste beim Wasser: 7%.